Daydreamer

Von Asuncion


Wilkommen auf Seite 2 Meiner Träume...

Mama

Es hat lange gedauert bis ich mich entschlossen und überwunden habe diesen Traum aufzuschreiben... (ein Traum der mich sehr erschüttert hat). Aber ich weiß noch alles, als wenn es erst Gestern gewesen wäre.

Ich lief auf einem Trampelpfad, der durch Rehe entstanden war. Rechts und links dichtes Buschwerk, wohin ich sah. Schweiß lief in strömen über mein Gesicht. Dann tat sich links  eine Abzweigung auf, wie aus dem Nichts. Ich wurde langsamer und schlich schon fast, als ich stimmen hörte. Ich versteckte mich im Buschwerk. Zwei Männer bogen auf den Weg. Wild und böse sahen sie aus. Rauschbart, der eine dunkles Haar und der andere helles Haar. Sie stritten und der eine sah ich noch hatte in einer bandagierten Hand ein langes großes Messer. Er sagte soetwas wie:" Wo is sie hin?", mehrweiß ich nicht.

Es gab ein plötzlichen wechsel. Mein Zimmer, ich wachte auf und wusste es stimmte etwas nicht. Es war eine extreme Gewissheit. Meine Füße bewegten sich aus dem Zimmer um die Ecke, Richtung Mamas Zimmer. Kurz davor blieb ich stehen. Ich hatte solche Angst. Mein Herz raste, ich zitterte. Dann schaute ich doch um die Ecke und sah sie.Tod... Wie in einem Horrorfilm zugerichtet. Auf geschnitten, zerissen und das ganze Bett voller Blut. Wir mussten weiterhin dort wohnen, auch als die Polizei weg war. Die Leiche haben sie nicht mitgenommen.

Als ich dann aus diesem Traum aufwachte bin ich nach sehen gegangen, wie im Traum. Es war schlimm, aber Mama gings gut. Ich weinte und weinte...

Ich glaube die Männer am Anfang hatten was damit zu tun Ich hab nicht alles erzählt, aus dem Traum. Es erschüttert mich noch heute. Ich wollte es nur los werden und jetzt kann ich es verbannen. Das Grauen was der Traum in mir auslöste, kann ich nicht beschreiben und werde ich auch nicht.

Werwölfe

Wo soll ich anfangen?  Es war wieder einmal sehr verwirrend, dieser Traum. Ich musste richtig kramen um alles größtenteils zusammen zu bekommen.

Am Anfang war ich mit Ivanka meiner großen Cousine unterwegs. Seltsamerweise suchte wir mir einen Platz zum Rauchen. Wir gingen in ein Gebäude, das Millionen Stockwerke besaß. Das letzte Stockwerk hatte einen Schneeraum. Dort herrschte tiefster Winter. Trotzdem standen da Stühle in großen Mengen vor der Bühne. alle sahen mich so komisch an. Die Leute die da waren. Ich hörte überall das "die wilden Kerle" auftreten sollten. Dann kamen sie, gingen auf die Bühne und sangen. "Die wilden Kerle" sangen! Sehr seltsam. Ich rauchte jedenfalls genüsslich zuenden.

Dann ein zwitsch. Da waren große Wölfe und kämpften gegen etwas. Sie konnten sich in kleine Mäuse verwandeln. Ich trat einem gegenüber und der tötete mich fast. Aber es war als würde er mich erkennen. Vielleicht hatte es was mit dem Typen zu tun der vor mir in der Reihe beim Konzert saß. Er sah mich immer sehr intensiv an. komischer Traum... Ich weiß das, dass was ich erzählt habe wahrscheinlich nicht alles war, wie immer!

Hetzjagd

Mein Traum fing in einer Tankstelle an. Irgendetwas  war da und ich weiß auch nicht mehr was, nur noch das Hansi und Sissi mich dort hingefahren haben. Danach fuhr ich mit den beiden zu meiner Wohnung, wo ich ausziehen musste. Ich sammelte alles ein und stopfte meine Sachen in Säcke, in meinen Wäschebeutel und in meinen Rucksack. Dann zog ich mich um und meine Mutter kam rein. Sie sagte ich solle mal rauskommen und ich wollte mir was überziehen, aber sie meinte ich solle oben ohne gehen. Ich wollte aber nicht. Sissi und Hansi warteten mit meiner mum und ich packte weiter. Mein Zimmer hatte einen Hinterausgang und vorne kam man durch die Tür in Flur.

Dann waren alle weg, nur ich und ein Elf waren dort in dem Haus. Es war dunkel geworden und alles wurde ganz gruselig. Ein zweiter Elf jagte uns über das ganze Gelände, doch das hatte auf einmal meterhohe Drahtzäune. Wir kamen nicht davon. Als wir ins Haus zurück kehrten, war überall Blut an den Wänden, auf dem Boden und der Decke. Dann tauchte unser Verfolger wieder auf. Mein weißhaariger, schlanker Freund zog einen Flammenwerfer in Form eines kleinen Autolichts heraus. Diese komischen Dinger wo man auf einen Knopf drückt und einen kleinen Lichtpunkt produziert, bloß da kam eine riesen Feuerfontaine heraus. Er gab ihn mir und ich feuerte auf alles was sich bewegte, bloß sie wollteb alle irgendwie nicht brennen. Indem Moment dämmerte es mir. Die ganze Zeit haben sie uns nichts getan und dann das ganze Blut und so. Fragt mich nicht woher ich das wusste, aber die wollten uns zu tode hetzen. Eine Fährte wurde gelegt und am Ende jagten uns die Köter übers ganze Gelände. Am Ende saßen wir auf den Bäumen. Dann bin ich aufgewacht. Ein paar Details hab ich ausgelassen!

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